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Firmengründung Dubai Kosten 2026: Die komplette Preisübersicht

Firmengründung Dubai Kosten 2026 Preisübersicht
Firmengründung Dubai Kosten 2026 Preisübersicht

Eine Lizenz, die mit “ab AED 12.900” beworben wird, und eine Firma, die tatsächlich betriebsbereit ist, Rechnungen stellen kann und ein funktionierendes Geschäftskonto hat, sind zwei verschiedene Dinge. Die Lizenzgebühr ist der Betrag, den jede Free Zone auf ihrer Startseite ausweist. Was am Ende tatsächlich bezahlt wird, ist fast immer höher.

Die realen Kosten einer Firmengründung in Dubai setzen sich 2026 aus mehreren Bausteinen zusammen: der Gewerbelizenz, der Einrichtungskarte, dem Aufenthaltsvisum, dem Büro, das die Lizenz rechtlich vorschreibt, dem Geschäftskonto, der steuerlichen Registrierung, der Buchhaltung, der Wirtschaftsprüfung, der jährlichen Lizenzverlängerung sowie weiteren laufenden Kosten, die im ersten Betriebsjahr dazukommen. Wer nur die beworbene Lizenzgebühr einplant, budgetiert häufig nur die Hälfte dessen, was am Ende tatsächlich fällig wird, und genau an dieser Stelle geraten Zeitpläne und Budgets deutscher Gründer regelmäßig ins Wanken.

Dieser Leitfaden zeigt alle Kostenpositionen, die im ersten Jahr anfallen, vergleicht eine Free-Zone-Gründung mit einer Mainland-Gründung und rechnet drei realistische Beispiele durch, damit Sie ungefähr einschätzen können, wo Ihr eigenes Vorhaben liegen wird. Bevor wir die einzelnen Kostenblöcke ansehen, erhalten Sie zunächst einen Überblick über die Gesamtkosten. Alle Preisangaben in diesem Artikel sind Richtwerte zur Orientierung; sie ersetzen kein individuelles Angebot und können sich je nach Free Zone und Behörde im Jahresverlauf ändern.

Das Wichtigste in Kürze

  • Ein realistisches Gesamtbudget für das erste Jahr liegt bei AED 18.000–45.000 für eine Free-Zone-Firma und AED 15.000–50.000+ für eine Mainland-Firma; bei Mainland kommt zusätzlich die Büromiete hinzu.
  • Die Lizenzgebühr macht in der Regel nur 40–60 % der tatsächlichen Kosten im ersten Jahr aus; Einrichtungskosten, Visakosten sowie Büro- und Compliance-Kosten fallen fast immer zusätzlich an.
  • Laufende Kosten wie Visumsverlängerung, Buchhaltung, Wirtschaftsprüfung sowie Körperschaftsteuer- und USt-Registrierung übersteigen oft die jährliche Lizenzverlängerung selbst und werden dabei am häufigsten vergessen.
  • Einsteiger-Free-Zonen (RAKEZ, IFZA, Meydan) bieten Pakete ab ca. AED 5.500–13.000 an; Premium-Zonen wie DMCC, JAFZA oder DIFC starten bei AED 25.000–50.000+.
  • Für deutsche Gründer kommt ein zusätzlicher Punkt hinzu, der in den meisten Kostenübersichten fehlt: das ausgelaufene Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und den VAE sowie die daraus folgenden steuerlichen Besonderheiten (dazu weiter unten mehr).
  • Alle Zahlen in diesem Artikel sind Richtwerte und keine verbindlichen Angebote. Bevor wir die einzelnen Kosten vergleichen, ist es wichtig zu beachten, dass Behörden- und Free-Zonengebühren regelmäßig angepasst werden. Prüfen Sie die aktuelle Gebührenordnung vor jeder Budgetentscheidung, damit Ihre Kalkulation vollständig bleibt.

Was kostet eine Firmengründung in Dubai 2026 wirklich?

Die ehrliche Antwort enthält zwei Zahlen. Zunächst die reine Lizenzgebühr: Das ist der Betrag, den Free-Zonen berechnen, meist zwischen AED 5.500 und AED 25.000, je nach Zone. Danach folgt das Gesamtbudget für das erste Jahr, sobald Registrierung, Einrichtungskarte, Visum, Büro, laufende Compliance und weitere laufende Kosten dazukommen; es liegt realistisch bei AED 18.000–45.000 für eine Free-Zone-Firma und bei AED 15.000–50.000 oder mehr für eine Mainland-Firma, Büromiete noch nicht mitgerechnet.

Welche Zahl für Sie relevant ist, hängt davon ab, was Sie tatsächlich aufbauen. Ein in den VAE ansässiger Berater, der allein vom Laptop aus arbeitet, landet nahe am unteren Ende. Ein Handelsunternehmen, das eine Importlizenz, ein physisches Büro und zwei Mitarbeitervisa benötigt, liegt deutlich am oberen Ende, manchmal sogar darüber. Wenn Sie sich noch nicht sicher sind, welche Struktur zu Ihrem Vorhaben passt, lohnt sich zuerst ein Blick in unseren Entscheidungsleitfaden „Free Zone vs. Mainland vs. Offshore“, denn die Struktur entscheidet über den Großteil der nachfolgenden zu zahlenden Summe.

Kosten für eine Free Zone-Firmengründung in Dubai

Free Zonen schnüren ihre Pakete unterschiedlich, doch die einzelnen Kostenbausteine sind bei fast allen Zonen gleich. Bevor Sie die Rechnung für Ihre eigene Planung aufteilen, lässt sich die Struktur sofort so einordnen: Eine Free-Zone-Firma setzt sich typischerweise aus folgenden Posten zusammen.

KostenpositionTypische Bandbreite 2026 (AED)Anmerkung
Gewerbelizenz5.500 – 25.000+Einsteiger-Zonen (RAKEZ, IFZA, Meydan) liegen am unteren Ende; DMCC, JAFZA, DAFZA und Dubai Internet City höher; DIFC startet bei etwa 50.000
Registrierung / Namensreservierung500 – 2.000Oft bereits im Lizenzpaket enthalten
Einrichtungskarte (Establishment Card)2.000 – 2.500Voraussetzung, bevor überhaupt ein Visum beantragt werden kann
Pro Aufenthaltsvisum (Medizincheck, Emirates ID, Einreiseerlaubnis)3.800 – 5.000Wird pro Person berechnet, nicht pro Firma
Büro, Flexi-Desk5.000 – 10.000 / JahrDas Minimum, das die meisten Zonen für eine Lizenz verlangen
Büro, Smart Office / geteilter Schreibtisch7.500 – 15.000 / JahrMeist nötig, sobald mehr als 1–2 Visa gehalten werden
Büro, eigenes Büro25.000+ / JahrBei größeren Visa-Kontingenten oder bestimmten regulierten Tätigkeiten erforderlich

Addiert man diese Posten für ein Setup ohne Visum und mit Flexi-Desk, landet man in der Einsteigerzone meist bei AED 18.000–20.000 insgesamt. Mit ein bis zwei Visa und einem besseren Bürostandard liegt ein Setup in einer mittleren Zone wie der DMCC bei AED 40.000–48.000. Sobald diese Basis steht, kommen je nach Fall ein Geschäftskonto, die steuerliche Registrierung, die Buchhaltung und die Wirtschaftsprüfung hinzu. Welche Lizenzkategorie überhaupt zu Ihrer Tätigkeit passt, klärt unser Leitfaden zu Geschäftslizenzen in Dubai. Die Einordnung als Handels-, Dienstleistungs- oder Industrielizenz beeinflusst die Gebührenstufe direkt.

Kosten für eine Mainland-Firmengründung (Mainland)

Eine Mainland-Gründung folgt denselben Grundbausteinen: Lizenz, Einrichtungskarte, Visa – mit einem strukturellen Unterschied, der die Rechnung verändert: Es gibt keinen Flexi-Desk als Option. Damit wird das Büro selbst zum zentralen Kostenfaktor. Eine vom Department of Economy and Tourism (DET) in Dubai ausgestellte Mainland-Lizenz verlangt gesetzlich ein reales, Ejari-registriertes Büro oder eine anerkannte Business-Center-Mitgliedschaft, und das ist ein Marktpreis, kein Pauschalposten. Für den Gründungsprozess auf dem Mainland können Sie sich direkt am offiziellen Regierungsportal der VAE orientieren.

  • Gewerbelizenz: meist ab AED 10.000–18.900+, abhängig von der Tätigkeit und der Anzahl der auf der Lizenz geführten Aktivitäten
  • Einrichtungskarte + Visa: gleicher Aufbau wie bei der Free Zone, AED 2.000–2.500 zzgl. AED 3.800–5.000 pro Visum
  • Büro (Pflicht): AED 15.000–60.000+/Jahr für eine kleine Gewerbefläche oder einen anerkannten Business-Center-Platz, je nach Lage und Größe
  • Gesamtbudget Jahr eins: realistisch AED 15.000–50.000+, zzgl. Büromiete und weiterer laufender Kosten, deshalb schwanken Mainland-Budgets deutlich stärker als Free Zone-Budgets

Eine Mainland-Firma ist sinnvoll, wenn Sie ohne lokalen Distributor direkt im gesamten VAE-Markt handeln, sich um öffentliche Ausschreibungen bewerben oder mehrere Ladengeschäfte betreiben möchten. Wenn Sie hingegen hauptsächlich online oder mit Kunden außerhalb der VAE arbeiten, kommen Sie mit einer Free Zone meist schneller und günstiger zur gleichen 100-prozentigen ausländischen Eigentümerschaft. Um die passende Struktur besser einzuordnen, beschreiben unser Schritt-für-Schritt-Leitfaden zur Firmengründung in Dubai sowie unsere Checkliste zu den Voraussetzungen für Ausländer den vollständigen Ablauf beider Varianten.

Free Zone vs. Mainland: Kostenvergleich auf einen Blick

Free ZoneMainland
Ausländisches Eigentum100 %100 % bei den meisten Tätigkeiten
LizenzgebührAED 5.500 – 25.000+AED 10.000 – 18.900+
BüropflichtFlexi-Desk ausreichendPhysisches Büro oder anerkanntes Business Center Pflicht
Typisches Gesamtbudget Jahr 1AED 18.000 – 45.000AED 15.000 – 50.000+, zzgl. Büromiete
Geeignet fürBeratung, E-Commerce, Holdinggesellschaften, Dienstleister, Kunden außerhalb der VAEEinzelhandel, Gastronomie, Bauwesen, Geschäfte direkt im breiteren VAE-Markt

Wenn Ihre Tätigkeit grundsätzlich für beide Varianten infrage kommt, hilft ein direkter Lizenzvergleich oft mehr als ein reiner Zonenvergleich; unser DMCC-vs.-DED-Vergleich ist dafür ein guter nächster Schritt.

Versteckte und laufende Kosten, die Gründer oft vergessen

Die Lizenzgebühr ist ein einmaliger (bzw. jährlich wiederkehrender) Posten. Sobald der Betrieb läuft, fallen weitere Kosten an, und genau diese werden im Budget am häufigsten übersehen. Damit die folgende Liste leichter einzuordnen ist, sehen Sie hier die typischen Zusatzkosten im laufenden Betrieb:

Zwei Punkte verdienen besondere Aufmerksamkeit, weil hier die meisten neuen Firmeninhaber überrascht werden. Erstens: Jede VAE-Firma muss sich für die Körperschaftsteuer registrieren und jährlich eine Erklärung abgeben, auch Free-Zone-Firmen mit 0 Prozent Steuersatz. Die Abgabepflicht besteht unabhängig vom tatsächlich geschuldeten Steuersatz. Zweitens wird die Prüfungspflicht (Audit) häufig komplett übersehen, bis sie bei der Lizenzverlängerung plötzlich zum Compliance-Problem statt zur Budgetposition wird. Drittens werden Geschäftskonto, steuerliche Registrierung, Buchhaltung und weitere laufende Kosten oft erst dann eingeplant, wenn das Budget bereits feststeht. Mit diesen laufenden Pflichten wird deutlich, warum die Zusatzkosten oft höher ausfallen als erwartet.

Was deutsche Gründer 2026 zusätzlich einplanen sollten

Eine Kostenübersicht für Dubai ist für deutsche Gründer ohne einen Punkt nicht vollständig: Das Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) zwischen Deutschland und den VAE ist Ende 2021 ausgelaufen und bislang nicht erneuert worden, und genau deshalb sollten die steuerlichen Folgen mitgedacht werden. Das bestätigt auch die jährliche Übersicht des Bundesministeriums der Finanzen zum Stand der Doppelbesteuerungsabkommen. Für die steuerliche Einordnung ist deshalb der Wohnsitzstatus entscheidend; darauf baut die weitere Betrachtung auf.

Praktisch bedeutet das: Wer in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig bleibt, also weiterhin einen Wohnsitz oder gewöhnlichen Aufenthalt in Deutschland hat, profitiert nicht automatisch von den niedrigen VAE-Steuersätzen. Ohne Abkommen greifen die deutschen Regeln des Außensteuerrechts grundsätzlich weiter, darunter potenziell die Hinzurechnungsbesteuerung (§§ 7 ff. Außensteuergesetz) bei beherrschenden Beteiligungen an niedrig besteuerten ausländischen Gesellschaften sowie die Wegzugsbesteuerung (§ 6 AStG) bei einem tatsächlichen Wohnsitzwechsel mit wesentlichen Unternehmensbeteiligungen. Für österreichische und Schweizer Gründer gilt eine andere Ausgangslage: Österreichs Abkommen mit den VAE wurde 2021 nicht beendet, sondern 2023 in geänderter Form neu in Kraft gesetzt, weshalb DACH-Gründer den Abkommensstatus ihres jeweiligen Wohnsitzlandes separat prüfen sollten.

Für die Budgetplanung heißt das konkret: Eine Rücksprache mit einem auf internationales Steuerrecht spezialisierten Steuerberater gehört ebenso zum realistischen Gesamtbudget wie die Lizenzgebühr selbst, idealerweise vor der Gründung, nicht danach. Dieser Abschnitt ersetzt keine individuelle Steuerberatung; er soll lediglich sicherstellen, dass diese Position überhaupt eingeplant wird. Unser Steuerberater-Service unterstützt Sie bei der Einordnung Ihrer persönlichen Situation.

Drei reale Kostenszenarien für 2026

Szenario 1: Einzelberater, ohne Visum, Einsteiger-Free Zone. Lizenz (~AED 12.500–12.900) + Registrierung + Flexi-Desk (~AED 5.000), ohne Aufenthaltsvisum, ergeben insgesamt rund AED 18.000–20.000 für das erste Jahr. Das ist annähernd die Untergrenze für eine seriöse Dubai-Firma.

Szenario 2: kleines Handelsunternehmen, Inhaber-Visum, mittlere Free Zone (z. B. DMCC). Lizenz (~AED 25.000) + Einrichtungskarte (~AED 2.000–2.500) + Visum (~AED 3.800–5.000) + Smart-Office-Paket (~AED 7.500–15.000) ergeben zusammen etwa AED 40.000–48.000.

Szenario 3: Mainland-Einzelhandel, zwei Visa, kleine Gewerbefläche. Lizenz (~AED 15.000–18.900) + zwei Visa (~AED 8.000–10.000) + eine kleine Mietfläche (AED 20.000–60.000+/Jahr, je nach Lage) treiben die realistische Gesamtsumme auf AED 45.000–90.000+. Die Büromiete ist hier der größte Schwankungsfaktor.

Ihre eigene Zahl liegt innerhalb dieser Spannweite, abhängig von der Tätigkeit, der Visumsanzahl und der Bürofläche, die Ihre Lizenzkategorie tatsächlich erfordert. genau deshalb sind “ab AED 12.900” und “was ich tatsächlich zahle” zwei unterschiedliche Gespräche. Wer teure Fehler von vornherein vermeiden möchte, findet in unserem Beitrag zu den 10 kostspieligen Fehlern bei der Firmengründung in Dubai die häufigsten Budgetfallen.

So senken Sie Ihre Kosten, ohne an der falschen Stelle zu sparen

  • Visumskontingent an den tatsächlichen Personalbedarf im ersten Jahr anpassen. Jeder ungenutzte Visumsplatz kann dennoch Einrichtungskarten- und Kontingentkosten verursachen. planen Sie keine Kapazität, die Sie im ersten Jahr nicht benötigen.
  • Mit Flexi-Desk starten und später upgraden. Freie Zonen ermöglichen in der Regel einen Wechsel zu einem höheren Bürostandard, sobald mehr Visa hinzukommen. eine Überversorgung am Tag eins bringt selten einen Kostenvorteil.
  • Das Gesamtbudget für Jahr eins vergleichen, nicht nur die Lizenz. Eine Zone mit günstigerer Lizenz kann am Ende teurer sein, sobald Büro- und Visumskosten hinzugerechnet werden. Fragen Sie immer nach der Gesamtzahl, bevor Sie vergleichen.
  • Prüfungspflicht und Körperschaftsteuererklärung von Anfang an einplanen, selbst bei 0 % Steuersatz. Diese Posten als “spätere” Kosten zu behandeln, ist der häufigste Grund, weshalb Budgets im ersten Jahr überschritten werden.
  • Ein einziges detailliertes Angebot einholen, das alle Positionen abdeckt: Lizenz, Registrierung, Einrichtungskarte, Visa, Büro und Compliance im ersten Jahr. Das ist der schnellste Weg, Zonen wirklich vergleichbar gegenüberzustellen, und genau das bereiten wir für Mandanten vor, bevor sie sich für eine Jurisdiktion entscheiden.

Häufig gestellte Fragen

Was ist die günstigste Möglichkeit, eine Firma in Dubai zu gründen?
Eine Lizenz ohne Visum mit Flexi-Desk in einer Einsteiger-Free Zone wie RAKEZ, IFZA oder Meydan ist in der Regel die günstigste Variante, mit einem realistischen Gesamtbudget von etwa AED 18.000–20.000 im ersten Jahr. Mainland-Gründungen starten höher, weil ein physisches Büro gesetzlich vorgeschrieben ist. Die Zahlen sind Richtwerte und variieren je nach Tätigkeit.
Ist eine Free-Zone- oder eine Mainland-Firma günstiger in Dubai?
Eine Free Zone ist im ersten Jahr meist günstiger, weil keine marktübliche Büromiete anfällt. Ein realistisches Free Zone-Budget liegt bei AED 18.000–45.000, gegenüber AED 15.000–50.000+ zzgl. Büromiete bei einer Mainland-Firma, bei der die Bürokosten oft den Ausschlag geben.
Muss ich als Free-Zone-Unternehmen Körperschaftsteuer zahlen?
Die Registrierung und die jährliche Abgabe einer Körperschaftsteuererklärung sind unabhängig vom Steuersatz verpflichtend, auch bei 0 Prozent. Qualifying Free Zone Persons können einen 0-Prozent-Satz auf qualifizierende Einkünfte erhalten, müssen sich jedoch registrieren, erklären und sich häufig jährlich prüfen lassen.
Was passiert mit meiner Steuerpflicht in Deutschland, wenn ich in Dubai gründe?
Ohne ein aktuelles Doppelbesteuerungsabkommen bleibt eine in Deutschland fortbestehende unbeschränkte Steuerpflicht grundsätzlich bestehen, und Regeln wie die Hinzurechnungsbesteuerung können greifen. Eine individuelle Prüfung durch einen auf internationales Steuerrecht spezialisierten Berater ist vor der Gründung sinnvoll; dieser Artikel ersetzt keine Steuerberatung.
Wie viel kostet ein VAE-Aufenthaltsvisum zusätzlich?
Rechnen Sie mit etwa AED 3.800–5.000 pro Visum für Einreiseerlaubnis, Medizincheck und Emirates ID, zuzüglich einer einmaligen Einrichtungskarte für die Firma in Höhe von AED 2.000–2.500. Die Verlängerung alle 2–3 Jahre kostet anschließend etwa AED 2.500–3.500 pro Visum.
Welche Kosten vergessen die meisten Gründer einzuplanen?
Unterstützung bei der Kontoeröffnung, die Buchhaltung im ersten Jahr, die jährliche Wirtschaftsprüfung sowie die Körperschaftsteuer- und USt-Registrierung werden am häufigsten übersehen; zusammen können sie ein Budget, das nur für Lizenz und Visum vorsah, um AED 15.000–30.000 übersteigen.

Lassen Sie sich vor der Budgetplanung von einem Dubai-Spezialisten beraten

Jede Zahl in diesem Artikel ist ein Marktrichtwert, kein Angebot. Ihre tatsächlichen Kosten hängen von Ihrer Tätigkeit, der Anzahl der Visa und der Jurisdiktion ab, die zu Ihrem Vorhaben passt. Wenn Sie statt einer allgemeinen Spanne ein konkretes, auf Ihre Tätigkeit zugeschnittenes Angebot wünschen, ist unsere kostenlose Beratung der schnellste Weg dorthin. unser Team für die Firmengründung klärt die aktuellen Gebühren direkt mit der zuständigen Behörde, bevor Sie sich festlegen.

Hinweis zu den Preisangaben: Alle AED-Beträge in diesem Artikel sind Richtwerte zur Orientierung und Budgetplanung, Stand 2026. Behördengebühren, Free-Zonen-Pakete und Preise von Dienstleistern ändern sich regelmäßig. bitte bestätigen Sie die aktuellen Kosten bei der zuständigen Free-Zone-Behörde, beim Dubai Department of Economy and Tourism oder bei Ihrem Berater, bevor Sie eine finanzielle Entscheidung treffen.

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